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Toolpoint AWT mit nICLAS

 

Wir freuen uns sehr, Sie auf unsere Veranstaltung vom 26. Januar 2017 aufmerksam zu machen. Weitere Informationen finden Sie hier!

 

 

CEO-Event "Top of Toolpoint"


The Top of Toolpoint event took place on 6. October 2016 at "Zunfthaus zur Schmiden" in Zurich. The Topic for this year was "eHealth": 

 

  • Dr. Stephan Sigrist, Head and Founder von W.I.R.E
    Hacking Healthcare / Theses on Data based Medicine

  • Christoph Gugel, Head of Integrated Care, Helbling Technik AG
    Enabled by Digitalization

  • Dr. Florian Wegener, Vice President Global Head of eCommerce Qiagen
    eCommerce in the Life Science and Health Care Business

  • Isabelle Flückiger, Director Data&Analytics and Actuarial ServiceLeader at PwC, Switzerland
    Predictive Healthcare is a Game Changer

 

 

 

 

 

 

 

WireBird 1/16 - The Future of Work

W.I.R.E. hat in Zusammenarbeit mit der SAVIDA AG die heutigen und zuku?nftigen Rahmenbedingungen fu?r biomedizinische Labore in Pharmaunternehmen und Universitäten analysiert und Handlungsempfehlungen entwickelt, die bei der Planung und Konzipierung eines zukunfts-orientierten Labors beru?cksichtigt werden sollten. Die Erkenntnisse daraus treffen nicht nur auf das Arbeitsumfeld von Molekularbiologen zu, sondern sind auch wegweisend für die Tendenzen bei Arbeitsumgebungen anderer Branchen - von Finanzdienstleistern bis Medienunternehmen.

Eine zentrale These der Studie: Das Konzept von Grossraumbüros stösst an seine Grenzen. Alles an einem Ort zu tun, reduziert die Produktivität und lenkt ab. Jeder Arbeitsschritt - vom Lesen, Entwickeln von Ideen mit Kollegen, bis zum konzentrierten Umsetzen - erfordert unterschiedliche räumliche Gegebenheiten. Darüber hinaus wird die Automatisierung nicht nur die Buchhaltung, sondern auch die Laborarbeit selbst treffen. Repetitive Tätigkeiten werden von Robotern übernommen, Forscher konzentrieren sich aufs Denken. Gleichzeitig wird flexibles Arbeiten mit Hilfe von mobilen Pop-Up-Strukturen wichtiger, genauso wie die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit Forschern anderer Expertisen.

Hier gehts zur Studie

Life Science Booklet 2016

Life Science Zurich is a joint venture initiated by the University of Zurich and the ETH Zurich to promote Zurich as an international centre for cutting-edge research, first class education and economic innovation in the field of the life sciences.

Life Science Zurich establishes cooperation networks that bring together the major stakeholders in academia, industry and the public sector. LSZ supports a strong and modern life science curriculum in primary and secondary education. LSZ aims to offer one of the best doctoral schools worldwide in the field of the life sciences and to prepare young researchers to develop into tomorrow's leaders in life science research, industry and society. In addition LSZ stimulates dialogue between academia, the broad public and the industry and creates an atmosphere of mutual understanding, respect and trust.

The Life Science Booklet 2016 is published.

Interpharma Networking Day

The AEA Analytical User Network invited members to its LCMS User Meeting on 16 June 2016. Toolpoint members also took part in this event. Around 80 people were present in total, and discussed developments in the LCMS environment and application projects in the pharmaceutical sector.

An idea for a new network was discussed at the beginning of the meeting: the Basler Analytical Forum, which would be developed as an open network for users and suppliers. The aim is to encourage innovation in analytics through dialogue between manufacturers and suppliers. Following the event, participants will be asked whether they are interested in joining a network along these lines.

The AEA network will continue in its current form. The objective of the AEA network is to enable users of measurement analysis to meet regularly and exchange ideas.

As well as Toolpoint, SiLA and AnIML also gave presentations on the supplier side at the event on 16 June, 2016. Standards and the ability to develop standards where they are needed are important requirements for innovative application solutions. Networks such as Toolpoint are well positioned to launch this kind of project. The development of SiLA was a good demonstration of this. Networking of users and suppliers is the starting point for the development of standards that serve innovation in applications.

Toolpoint will continue to seek dialogue with user networks and organise relevant meetings.

Lab Sciences Award 2016

Im Rahmen dieser Veranstaltung zeichnete die Veronika & Hugo Bohny Stiftung wie jedes Jahr Bachelor Absolventen für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Lab Sciences und medizinischen Diagnostik aus. Die Sieger erhielten ihre Urkunden aus den Händen von Herrn Mosimann, Vizepräsidenten des SwissMem Verbandes. Den ersten Platz erhielt Claude Flury (Hochschule Rapperswil), der zweite Preis ging an Simon Castelberg und Sebastian Lang (Interstaatliche Hochschule f. Technik, Buchs) und der dritte Preis an Dominik Richle und Pascal Stump (Hochschule Rapperswil). Der Preis ist mit insgesamt 14'000 Schweizer Franken dotiert.


LabScience Award Gewinner 2015

Sehen Sie sich das Video der Finalisten auf YouTube an! 

 

Swiss Symposium on Lab Automation

Am Donnerstag den 17. März 2016 fand das 6. Swiss Symposium on Lab Automation an der Hochschule für Technik Rapperswil statt.


Den Schwerpunkt der bildete das Thema "Labor 4.0". Dabei standen aktuelle Technologien im vernetzten Labor und das Smart Lab der Zukunft im Fokus.


Die Veranstaltung bot Fachreferate von namhaften Persönlichkeiten führender Firmen aus dem Life Science Sektor und eine Ausstellung aktueller Produkte und Technologien diverser Unternehmen und Institutionen. Zudem konnten Netzwerke und persönliche Kontakte im unkomplizierten Rahmen gepflegt und erweitert werden.

Toolpoint präsentiert: Die Gewinner des Lab Sciences Award

Die Gewinner des Lab Sciences Awards 2016 stehen fest. Die exakte Platzierung erfahren Sie an der Verleihung am 17.März 2016 am Swiss Symposium on Lab Automation in Rapperswil.
Die Verleihung beginnt um 16:40 Uhr. Am anschließenden Apéro haben Sie Gelegenheit die Sieger kennenzulernen.

 

  • Simon Castellberg, Sebastian Lang, NTB Buch Fachhochschule der Ostschweiz / Amphasys AG
    Signalverarbeitung und Data Mining in der ImpedanzFlusszytometrie
  • Claude Flury, Hochschule Rapperswil/ Hamilton Bonaduz AG
    Entwicklung eines preiswerten Mikroventils für Life Science Anwendungen
  • Dominik Richle, Pascal Stump, Hochschule Rapperswil/ Tecan AG
    LLD mit einem 96er - Multichannel Pipettierkopf

 

Wirtschaftsmagazin 2015: Toolpoints Clusterpreneur Hans Noser im Fokus

Das Wirtschaftsmagazin berichtete in der Ausgabe 2015 über Hans Noser, Clusterpreneur von Toolpoint und die Tätigkeiten des Vereins Toolpoint.

Das Wirtschaftsmagazin ist ein in der Deutschschweiz angesehenes Magazin und zeigt auf, wie sich Unternehmer im Wettbewerb erfolgreich behaupten. 

"«Von Unternehmern, für Unternehmer» - unter diesem Motto bietet unser Wirtschaftsmagazin den Lesern als einziges Magazin der Schweiz exklusive Gastbeiträge von Unternehmern und Wissenschaftlern zu spannenden Fokusthemen. [...] Das Wirtschaftsmagazin erscheint einmal pro Jahr als umfangreiches Jahrbuch in gedruckter Form und zum Download auf der Website. Das Wirtschaftsmagazin wird personifiziert an 10 000 Unternehmerinnen und Unternehmer versendet." (www.wirtschaftsmagazin.ch

Artikel im Wirtschaftsmagazin 2015

Lab Sciences Award - die Finalisten stehen fest!

Am 27. November 2015 endete die Bewerbungsfrist. Mit Unterstützung durch Hochschulen, Unternehmen und Partnern konnten wir die Teilnahme um 30% steigern. Wir erhielten Arbeiten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Somit ist es uns gelungen, die komplette Zielregion zu erreichen. Das freut uns. Danke!

Inzwischen stehen die 8 Finalisten fest: 6 aus der Schweiz und 2 aus Deutschland. Die Entscheidung wird Ende Januar fallen. Die Auszeichnungen und Preisgelder (CHF 8000, 4000, 2000) werden am 17. März 2016 am Swiss Symposium on Lab Automation an der Hochschule Rapperswil vergeben.

AWT vom 2.12.2015 - "SiLA update" WIRD VERSCHOBEN

Liebe Toolpoint Mitglieder

Jeweils am letzten AWT des Jahres findet das Statusmeeting zu SiLA statt. Diesmal hätte das Meeting am 2.12.2015 stattfinden sollen.

Wir haben die Möglichkeit, dass wir am Symposium on Labautomation vom 17. März 2015 am Nachmittag eine Brakeout Session gestalten können. In Absprache mit SiLA wird Toolpoint diesmal diese Session mit dem Thema "Was tut sich bei SiLA" (Ein Überblick über das gesamte SiLA Programm) gestalten.

Da wir sonst kein anderes Thema haben, werden wir deshalb den AWT vom 2. Dezember 2015 ausfallen lassen.

Das Programm 2016 mit den aufkommenden AWTs werden wir im Januar 2016 ankündigen. Falls Sie diesbezüglich Themenwünsche oder Vortragsvorschläge haben, bitten wir Sie diese an hans.noser@toolpoint.ch zu senden. Der AWT befasst sich mit Informatik im LifeScience Umfeld.

 

iLAB – Data Integration for the Lab of the Future

AWT iLAB

09.09.2015 - iLAB ist das prägnante Kurzwort für eine "flexible kundenspezifische Middleware, die den Weg zur durchgängigen Automatisierung für das Labor der Zukunft" (infoteam Software AG, 2015) darstellen soll und ist ein Projekt der infoteam Software AG in Zusammenarbeit mit SiLA.

zum ganzen Bericht 

 

China – Switzerland / Delegiertenversammlung vom
4. September 2015, Zühlke Engineering AG

Der Freitagmorgen vom 4. September 2015 stand ganz im Zeichen von China. Den Teilnehmern wurden 3 exzellente Referate geboten:

Markets China & South East Asia, Challenges for European Enterprise


Felix Aepli: 1 hour, including Q&A:
- Sales & Souring markets China & South East Asia; an overview of the potential opportunities and challenges.
- Does the anticorruption campaign in China affect international companies?

Erex Chen: 1 hour, including Q&A:
- How to control and safeguard trademarks and patents in China?

Mr. Blaise Godet: 1 hour, including Q&A:
- political development and stability in China (proposed by Felix Aepli, can also be adjusted)
- (I would like to get an overview of the actual situation in China and any outlook how it will be in the future)

Nach dem Lunch folgte ein weiteres, sehr spannendes Referat von Mr. Dr. Robert Knop , Zühlke Engineering AG, zum Thema „Chancen der digitalen Transformation“.

Im Anschluss führte Hans Noser durch die Delegiertenversammlung von Toolpoint.

Besten Dank an Zühlke Engineering AG für die ausgezeichnete Organisation und Gastfreundschaft!

dv

 

Der technologische Wandel verändert unseren Alltag.

Liebe Toolpointer

Der AWT3 vom 10.6.15 wird zu gunsten eines gemeinsamen Anlasses mit winlink bei Swisscom am 16. Juni 2015 "eingetauscht".

Wir haben die seltene Gelegenheit hinter die Bühne von Swisscom zu sehen und einen Einblick bei der Customer Service Entwicklung von Swisscom zu erhalten.

Mehr Informationen

Anmeldung 

 

Lab Sciences Award für herausragende Arbeiten

lab science award_gewinner
Legende zum Foto: Valentin Vogt, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, übergab den Lab Science Award den strahlenden Gewinnern. (v.l.n.r. Pascal Gasser, Ronja Schierjott, Hugo Bohny, Michael Naeff, Valentin Vogt). Bild: Toolpoint

 

Am 19. März 2015 verlieh Toolpoint im Namen der Veronika und Hugo Bohny Stiftung an der Hochschule für Technik in Rapperswil den dritten Lab Sciences Award. Damit prämiert die Stiftung jedes Jahr herausragende Bachelor-Arbeiten aus dem Hightech-Sektor Lab Sciences und Diagnostik. Den ersten Platz teilen sich Ronja Schierjott von der Hochschule Furtwangen und Pascal Gasser von der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Ronja Schierjott von der Hochschule Furtwangen und Pascal Gasser von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz überzeugten mit ihren Arbeiten die Jury des Lab Science Awards. Diese entschied, beide Bewerber auf dem ersten Platz zu rangieren. Ronja Schierjott beschäftigte sich mit dem Einbau von Wirbelsäulenimplantaten beim Menschen. Deren Lage entscheidet, ob Materialabrieb stattfindet, was für den Körper sehr schädlich sein kann. Derweil entwickelte  Pascal Gasser spezifische DARPins, die als eine neue IgE- Inhibitorenklasse vielleicht in Zukunft allergische Reaktionen verhindern können

Ob Maisprodukte aus dem Detailhandel mit Schimmelpilzen belastet sind, untersuchte Michael Naeff von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz. Er entwickelte eine Messmethode für das Routinelabor, um  zwei bisher noch nicht nachweisbare giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen parallel nachweisen zu können. Damit erreichte er den dritten Platz.

Wachstumsbranche Lab Sciences und Diagnostik

Die Lab-Sciences-Branche entwickelt sich stetig und schnell. Bessere Messverfahren, immer kleinere Teile und Werkzeuge, ausgeklügelte Materialien und spezifische Oberflächen eröffnen neue Möglichkeiten. Um diese zu nutzen, sind kluge Köpfe aus Systemtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Oberflächentechnik und Nanotechnik sowie Biochemie, Lebensmittelchemie, Molekularbiologie und Medizin gefragt.

Die Veronika und Hugo Bohny Stiftung verfolgt mit Ihrer Auszeichnung zwei Hauptziele: Erstens möchte sie die Sichtbarkeit der Lab Sciences Branche erhöhen, denn ohne Sie käme (fast) kein Produkt auf den Markt. Zweitens soll mit der Prämierung herausragender Bachelorarbeiten die Bedeutung einer guten, breiten und anwendungsnahen Ausbildung für den Standort Schweiz hervorgehoben werden.

 

Die Gewinner

Wirbelsäulenimplantate richtig einbauen

Ronja Schierjott erarbeitete ein Konzept, um den Verschleiss von Wirbelsäulenimplantaten zu untersuchen. Denn nicht immer sind Implantate ideal positioniert, wodurch bei normalen Bewegungen Abrieb entstehen kann, der für den Körper hochgiftig ist. Schierjott zog wissenschaftliche Publikationen zu Rate und erstellte in Matlab Kraft- und Bewegungszyklen. Ihre Testmethode eignet sich, um Implantate für die Halswirbelsäule bezüglich ihres Verhaltens bei Kontakt zu untersuchen und ist eine sinnvolle Ergänzung zu den genormten Verschleisstests.

Absolventin: Ronja Schierjott, Hochschule Furtwangen
Mentor: Herr Prof. Dr. Steffen Peldschus

 

Tests an Mäusen für weniger Allergien

Pascal Gasser führte an Mäusen Untersuchungen mit DARPins durch. Diese künstlichen Proteine können als IgE-Inhibitoren (Antikörper) allergische Reaktionen verhindern. Sie beschleunigen die Dissoziation von IgE vom FceRI-Rezeptor auf der Oberfläche von Effektor-Zellen, beispielsweise Mastzellen oder basophilen Granulozyten. Gasser identifizierte DARPins, die spezifisch an IgE von Mäusen binden, um in-vivo weitere Untersuchungen durchzuführen.

Absolvent: Pascal Gasser, Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz
Mentor: Herr Prof. Dr. Daniel Gygax

 

Gegen schimmlige Maisprodukte im Handel

Michael Naeff untersuchte Maisgriess, Mais-Chips und Mehl aus dem Detailhandel auf Schimmelpilze. Deren Stoffwechselprodukte sind für Mensch und Tier schon in geringen Mengen sehr giftig. Darum sind für viele dieser sekundären Metaboliten bereits Grenzwerte festgesetzt – jedoch nicht für Moniliformin und Cyclopiazonsäure. Weil es noch keinen Routinetest für diese Messung gibt, erstellte und validierte Naeff im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit eine LC-MS/MS-Methode (Flüssigchromatografie gekoppelt mit Tandem-Massenspektrometrie). Daraus soll eine anerkannte Messmethode für Routinelabors werden.

Absolvent: Michael Naeff, Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz
Mentor: Herr Prof. Dr. Götz Schlotterbeck


Arbeiten für 2016 einreichen

Für den Lab-Sciences-Award 2016 können Studierende bereits heute Bachelor-Arbeiten einreichen. Die Voraussetzungen: Die Arbeiten werden idealerweise in Zusammenarbeit mit externen Partnern erstellt, haben ein nachvollziehbares Innovationspotential  und sind inhaltlich und sprachlich überzeugend dargestellt. Anmeldung 

 

Quelle: Text von Christa Rosatzin

  

„Lua“ – das Buch von Claus Kühnel und Daniel Zwirner – vorgestellt am AWT1

Liebe Mitglieder Sie haben die einmalige Gelegenheit, das Buch „Lua – Einsatz von Lua in Embedded Systems“ bei uns für nur Fr. 23.80 (exkl. Versandspesen) zu bestellen. 

Anbei ein paar Worte vom Autor Claus Kühnel:

Lua (portugiesisch für Mond) ist eine Skriptsprache zum Einbinden in Programme, um diese leichter weiterentwickeln und warten zu können. Eine der besonderen Eigenschaften von Lua ist die geringe Größe des kompilierten Skript-Interpreters. Lua Programme werden vor der Ausführung in Bytecode übersetzt. Obwohl man mit Lua auch eigenständige Programme schreiben kann, ist Lua vorrangig als Skriptsprache zum Einbetten in bzw. zum Erweitern von C-Programmen konzipiert. 
Der Lua Interpreter kann über eine C-Bibliothek angesprochen werden, die auch ein API für die Laufzeitumgebung des Interpreters für Aufrufe vom C-Programm aus beinhaltet. Mittels des API können verschiedene Teile des Programms in C und Lua geschrieben werden, während Variablen und Funktionen in beiden Richtungen erreichbar bleiben (d.h. eine Funktion in Lua kann eine Funktion in C aufrufen und umgekehrt). Lua ist in ANSI-C implementiert und unterstützt sowohl funktionale als auch objektorientierte Programmierung. Da der Lua Interpreter extrem schnell und hochgradig portabel ist, ist er gerade für Embedded Systems eine attraktive Alternative zu anderen Skript Interpretern. Obwohl er nur wenige Kilobyte umfasst, passt noch eine vollständige Garbage Collection hinein, die anfallenden Datenmüll automatisch aus dem Speicher wirft.

Mit dieser Broschüre wollen wir an Hand unserer Erfahrungen die Leistungsmerkmale von Lua verdeutlichen und die Erweiterungsfähigkeit anhand einiger Beispiele demonstrieren.

In einem ersten Beispiel wird ein auf einem PC installierten Lua Interpreter mit einer DLL erweitert, die die Ansteuerung eines über USB angeschlossenen AD-DA-Subsystems ermöglicht.

Im einem zweiten Beispiel betten wir Lua in eine Anwendung auf einem Embedded System auf Basis eines Intel386™ EX Prozessors mit ROM-DOS (kompatibel zu MS-DOS 6.22) ein und zeigen, dass Lua auch in Systemen mit knappen Ressourcen eingesetzt werden kann.

Im dritten Beispiel wird die DOS-Applikation durch eine Linux-Anwendung ersetzt, bei der das kompakte FOX Board G20, ein Linux Embedded Single Board Computer auf der Basis eines Atmel AT91SAM9G20 Mikrocontrollers, zum Einsatz kommt.

Den Abschluss der Anwendungsbeispiele bildet mit eLua ein für Mikrocontrolleranwendungen angepasstes Lua.

Im letzten Abschnitt stellen wir mit SWIG und toLua Wrapper Tools vor, die unter gewissen Voraussetzungen die Verknüpfung von Lua und C/C++ vereinfachen können.

 buch fotobuch foto2

 

 

Lab Sciences Award - die Gewinner stehen fest!

Am 22.01.2015 hat die Jury  der Veronika & Hugo Bohny Stiftung die Sieger des Lab Sciences Award 2014/2015 ermittelt.

Die Auszeichnung wird jährlich für sehr gute Bachelorarbeiten vergeben, die zusammen mit externen Partnern erstellt wurden, ein nachvollziehbares Innovationspotential haben sowie inhaltlich und sprachlich überzeugend dargestellt sind.

Ziel ist die Förderung praxisorientierter, interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Anwendern aus Industrie, Gesundheitswesen und Labor.

Folgende Personen werden ausgezeichnet:

Herr Pascal Gasser   FHNW
Muttenz
  Mentor: Herr Prof. Dr. Daniel Gygax
Herr Michael Naeff
  FHNW
Muttenz
  Mentor: Herr Prof. Dr. Götz Schlotterbeck
Frau Ronja Schierjott
  Hochschule
Furtwangen
  Mentor: Herr Prof. Dr. Steffen Peldschus

Die genaue Platzierung wird an der Verleihung am 19.März 2015 am Symposium für Lab Automation in Rapperswil bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Einlass zur Verleihung ab 16:00 Uhr.
Bitte melden Sie sich an bei janet.grolimund@toolpoint.ch

Swiss Medtech Industry 2014

Im Rahmen der MEDICA im November 2014 in Düsseldorf präsentieren wir das jüngste Magazin Swiss Medtech Industry mit folgenden Inhalten:

  • Developed in the Network: Port and Therapy Device
  • Study: Good Prospects for Medtech Companies
  • Swiss Medtech Award: CTI Honours Three Companies
  • Campus Biotech: Rebooting with Life Sciences and Neuroprothetics
  • Hier geht es zum Swiss Medtech Industry 2014 Bericht 

    Zuvor wurde anlässlich des KTI Medtech Events vom 2. September 2014 in Bern wurde durch den Medical Cluster einen weiteren Bericht publiziert. Zusammen mit den Autoren wurden die Resultate der neuesten Swiss Medical Technology Industry Survey präsentiert.

    Schweizer Unternehmen sind willkommen

    Das vorherige 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) und das derzeit laufende 8. Forschungsrahmenprogramm, genannt Horizon 2020, sind nur teilweise vergleichbar: Horizon 2020 koppelt Forschung mit Innovation stärker, will gesellschaftliche Herausforderungen interdisziplinär angehen und strebt eine starke und global wettbewerbsfähige europäische Industrie an. Neu gibt es in Horizon 2020 auch ein Instrument für KMUs.

     

    Erfolgreicher Auftakt  im neuen Format

    SF20140917 
    Abbildung 1: Prof. Wilhelm Krek, ETH Zürich während seinem 
    Referat "Heterogeneity in cancer cell signaling and the pursuit of targeted therapies"   


    Am 17.September 2014 fand das erste Joint Scientific Symposium zwischen Toolpoint  und InSphero AG im Auditorium of Cytos Biotechnology AG in Schlieren statt.

    Gut 50 Teilnehmer aus (Pharmaindustrie), Klinik und Hochschule folgten den 4 Vorträgen zum Thema

    “Challenges and opportunities in the development of novel anti-tumor therapies - potential contribution of cell models” 

    • Heterogeneity in cancer cell signaling and the pursuit of targeted therapies
      Prof. Wilhelm Krek, , ETH Zürich, Switzerland
    • A 3D osteosarcoma model,
      Dr. Markus Rimann, ZHAW, Switzerland
    • 3D cell models for efficacy testing: from small molecules to biologicals,
      Dr. Jens M. Kelm, InSphero AG, Switzerland
    • Tumor cells on the move new methods for cellular diagnostics.
      Prof. Ralf Kemkemer, University Reutlingen & Max Planck Institute for Intelligent Systems, Stuttgart, Germany

    Krebs ist eine komplexe Krankheit. Auch nach 30 Jahren intensiver Krebsforschung ist eine generelle „Heilung“ nicht greifbarer. Jede neue Erkenntnisse, wie die durch Prof Krek aufgezeigte Inhibition von Feedbackloops stellt neue Forderungen an die Therapie. Es stellt sich immer mehr heraus das man Krebs an mehreren Stellen angreifen muss um ihn in den Griff zu bekommen. Nicht nur ein Wirkstoff  reicht aus , um „Targeted Therapie Konzepte“ zum Erfolg zu führen. Je nach individueller Tumorheterogenität und entstehender Resistenz werden mehrere Wirkstoffe parallel oder auch sequentiell genutzt werden müssen. Erfordert Heilung doch personalisierte Therapie?

    Unterschiedliche Forschungsansätze, seien es 3 D Zellkulturmodelle im Verglich zu 2D oder auch die Strukturierung von Oberflächen, die Zellen zu einer bestimmten Ausrichtung zwingen, verdeutlichen die Bedeutung der  Raum- Zeitstruktur von Zellen für ihre angemessene physiologische Funktion. Hier können wir in den kommenden Jahren wesentliche Erkenntnisfortschritte erwarten.

    apero SF320140917

    Abbildung 2: Networking beim Apéro nach den Vorträgen 

     

     

     

    After Work Talk: Industrie 4.0

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    Industrie 4.0 - ein neuer Hype? Die Idee, die in ihren Anfängen auf theoretische Arbeiten aus Mitte der 1990er Jahre zurückgeht, beginnt erst seit wenigen Jahren wirklich Form anzunehmen. Momentan ist i4.0 jedoch immer noch zu einem grossen Teil Phantasiewerk, in dem es erst wenige festere Pfosten gibt. Eine intelligente, automatische Produktionsstrasse soll mit Hilfe einer Softwarebegleitung mehr Anwendermöglichkeiten bringen. 

    ganzer Bericht

     

     

    Insphero AG und Toolpoint laden Sie am 17.September 2014 ein:

    Challenges and opportunities in the development of novel anti-tumor therapies 
    Potential contribution of cell models

    Prof. Ralf Kemkemer, University Reutlingen & Max Planck Institute for Intelligent Systems, Stuttgart

    Prof. Wilhelm Krek, ETH Zürich
    Dr. Markus Rimann, ZHAW
    Dr. Jens M. Kelm, Inspero AG

    Ort: Technopark Schlieren (Auditorium, Wagistrasse 25, 8952 Schlieren)

    Uhrzeit: Beginn ca. 15:30 -17:30 mit anschließendem Apéro

     zur Anmeldung 

    Flyer 

     

    T-Tip und "Smart Systems for Life Sciences"

    „Zwei Fliegen mit einer Klappe“ – 2 Anlässe, eine Anfahrt
    Erfolgsgeschichten und Vorführung der neusten Entwicklungen der Laborautomation und Medizintechnik im Technopark Zürich.

    ganzer Bericht  

     

     

    CEO Event „Top of Toolpoint“

    Der CEO event fand dieses Jahr am 12. Juni 2014 im „Widder Hotel“ in Zürich statt. Interessante Reden zu den BRIC Staaten waren die Topics von „Top of Toolpoint“:

     

    Herr Daniel Schmid, CEO von FISCHER PRECISE GROUP AG

    - Erfahrungen einer KMU in Russland

     

    Herr Thomas Anwander, Rechtsberater und Gruppensekretär, Mitglied der Gruppe  Exekutivausschusses/Präsident des Verwaltungsrates, Rieter India

    Unglaubliches Indien : Die geschäftlichen Möglichkeiten und Herausforderungen als ausländische Firma

     

    Mr. Felix Aepli, Managing Partner und CEO von Knowhow Transfer Org

    - Herausforderung China

     

    Mr. Prof. Dr. Rudolf Minsch, Vorsitzender der Geschäftsleitung / a.i. economiesuisse

    - Erfahrungen und Service im internationalen Austausch mit den BRIC Staaten

     

    topoftoolpoint2014

     

     

    Scientific Forum 2 TERMINVERSCHIEBUNG

    Wir bitten um Kenntnisnahme: Das Scientific Forum 2 vom 12.5.14 wird  auf einen Termin im August/September 2014 verschoben und grösser gestaltet
    (ca. 3 Vorträge).

    Das erweiterte Programm und weitere Inforamtionen werden folgen.

     

    Swiss Symposium on Lab Automation

    Am Donnerstag, 20. März 2014 hatte das Institut für Labortechnologie zum Swiss Symposium on Lab Automation 2014 eingeladen.

    Schwerpunkt 2014 bildeten das Thema: “In Vitro Diagnostik“ - was sind die Trends der zukünftigen Entwicklungen und welche regulatorischen Anforderungen gilt es bei den neuen IVD Richtlinien zu beachten.

    Im zweiten Teil konzentrierte sich die Veranstaltung auf den Nutzen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Industrie und Instituten bei der Realisierung innovativer Forschungsprojekte. Dabei wurden erfolgreiche Kooperationsprojekte im Bereich der Laborautomation und -instrumentation vorgestellt.

    Neu in diesem Jahr waren die  Führungen durch die HSR-Labore bei denen aktuelle Forschungsprojekte präsentiert wurden.

    Die Veronika & Hugo Bohny Stiftung stellte zusammen mit Toolpoint , einem breiten Publikum den „Lab Science Award“ vor. Der Stifter Hugo Bohny erläuterte seine Beweggründe, Rita Schlaginhaufen, die letztjährige Siegerin berichte wie sie ihren Arbeitgeber gefunden und warum sie sich für die Firma Evatec entschieden hat. Alles weitere in unserem VIDEO hier.

    Ausstellung

    Auch in diesem Jahr haben namhafte Firmen und Institute ihre Kompetenzen und Arbeitsfelder  an der parallel zu den Fachreferaten stattfindenden Ausstellung  präsentiert. Dies bot ihnen eine gute Gelegenheit, um mit Kunden und Partnern intensiv ins Gespräch zu kommen und die nächsten Projektideen zu entwickeln.

    symposium 20032014

     

     

     New Business Development by Open Innovation?

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    Am Dienstag, 11. März 2014 fand das erste Scientific Forum 2014 im Hombrechtikon statt und wir dürfen mit Freude sagen: „ Es war ein voller Erfolg.“

    Dr. Rüdiger Jelitte, VP New Business Development - Coatings and Additives bei Evonik hat mit interessanten und praktischen Beispielen gezeigt, was eine Zukunftsstudie bringen kann und was nicht. Was kann passieren, wenn sich ein Unternehmen mit der Zukunft auseinandersetzt und den Prozess nicht zu Ende denkt? Wie kann man durch Szenarien Entwicklung der größten Wirtschaftskrise gelassen entgegengehen und dabei die höchsten Gewinne der Firmengeschichte erzielen?

    Neugierig geworden? Möchten Sie erfahren, welche weiteren Methoden neben Szenariotechnik Ihnen helfen können, neue Geschäftsfelder zu identifizieren und durch Innovationen zu erschließen? Dann schauen Sie sich den spannenden Vortrag im Extranet an. 

     

    Swiss Symposium on Lab Automation, 20.März 2014, Hochschule für Technik Rapperswil 

    logo hsr symposium 

    Bereits zum vierten Mal organisiert das Institut für Labortechnologie in enger Zusammenarbeit mit toolpoint for lab science das Swiss Symposium on Lab Automation an der Hochschule für Technik Rapperswil. Das Symposium bietet eine Plattform für Vertreter aus Industrie, Hochschulen und Institutionen, um den Wissensaustausch auf dem Gebiet der Laborautomation zu fördern und um Netzwerke und persönliche Kontakte im unkomplizierten Rahmen zu knüpfen. Schwerpunkt 2014 bildet das Thema: In Vitro Diagnostik - was sind die Trends und zukünftigen Entwicklungen und welche regulatorische Anforderungen gilt es bei den neuen IVD Richtlinien zu beachten. Weiter Informationen: www.ilt.hsr.ch/labsymposium2014

     

    After Work Talk 1 -  ein voller Erfolg!

    Unter dem Thema Agile Projekte konnten die Teilnehmer des ersten After Work Talk (AWT) von Toolpoint sehen, wie die Effizienz und die Leistung zunimmt, wenn agil gearbeitet wird.

    Marcel Altherr machte im ersten Teil seines Vortrags einen praktischen Versuch mit den Teilnehmern.

    Das Ziel des Versuches bestand darin möglichst viele Tennisbälle als möglich in den Korb bringen unter Berücksichtigung folgender Regeln:

     

    • Jeder Ball muss in der Luft gewesen sein
    • Jeder Ball muss von jedem Teammitglied mindestens einmal berührt worden sein
    •  Keine Bälle an direkten Nachbar links oder rechts
    •  Jeder Ball muss wieder zurück in den Korb, damit der Punkt zählt
    • Es gibt 5 Durchläufe zu je 2 Minuten mit 1 Minute Optimierungszeit
    • Leistung Schätzung vor jedem Durchlauf

     

    Es bildeten sich zwei Gruppen, welche den Versuch in mehreren Durchläufen durchführten. Es zeichnete sich schnell ab, dass die Effizienz aufgrund der gemachten Erfahrungen gesteigert werden konnte.

    Nach dem Versuch erklärte Herr Altherr an Hand von Scrum die Grundlagen der Agilen Arbeitsweise. Die Technik in Kombination mit Design Thinking ermöglicht es innovative Projekte zu realisieren.

    Die Methode lässt sich nicht nur in Projekten umsetzen sondern in jeglichen Management Aktivitäten, wo mit Hilfe von Mitarbeitern Ziele erreicht werden müssen.

     

    After Work Talk 13.11.2013: SiLA - was gibt es Neues?

    Standardisierung in Laborautomation durch SiLA

    SiLA2

    SiLA's Konzept baisert auf Web Services (SOAP, WSDL, XML, TCP/IP und Ethernet.
    Aktuelle Erfolge sind zum Beispiel:
    DNA Sequenzierung

    Jahr

    Dauer

    Kosten [Euro]

    2001

    2 Jahre

    10000000

    2009

    1 Woche

    10000

    2013

    10 Minuten

    1000

    Zusammen mit ihren Mitgliedern arbeitet SiLA an weiteren Projekten in der Laborautomation. Eines der Projekte ist die Zertifizierung für DCDIS (Device Control and Data Interface Workgroup Status)

    Weitere Informationen sind für Toolpointer im Extranet unter der Rubrik „ICT & Life Science (AWT)" zur Verfügung.

     

     

    Kapillarelektrophorese
    Scientific Forum vom 28. Oktober 2013

    SF4_20131028

    Wir danken Frau Franka Kalman von der Universität für Angewandte Wissenschaften HES-SO Valais Wallis, Institut für Life Technologies, für den spannenden Vortrag über Kapillarelektrophorese.

    Die Präsentation ist für Toolpoint-Mitglieder im Extranet zu finden.

     

     

    Prämierung von Bachelorarbeiten

    An der diesjährigen MipTec fand die erst zweite Prämierung von Bachelorarbeiten durch Toolpoint und die Hugo Bohny Stiftung statt.
    Die ersten drei Ränge sind mit Preisgeldern von bis zu 8000 Franken dotiert und sollen eine Anerkennung an die Arbeit im Life Science Bereich sein.

    Toolpoint gratuliert nochmals zu den ausserordentlichen Leistungen!

    1. Rang: Jasmin Bamert und Rita Schlaginhaufen von der NTB Buchs,
    Arbeit: Prototyp eines faseroptischen Multispot Fluoreszenzsensors zur Bestimmung der Sauerstoffkonzentrationsmessung sowie zur Temperaturmessung in Flüssigkeiten und Gasen.
    2. Rang: Bruno Schmid und Daniel Zolliker
    3. Rang: Jonas Amman


    Die Jury:

    • Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbandes
    • Prof. Dr. Stephan Scheidegger, School of Engineering ZHAW, Winterthur
    • Dr. Stephanie Mathes, ZHAW, Wädenswil
    • Prof. Alex Siemeon, Hochschule für Technik Rapperswil HSR
    • Dr. Evelyn Orbach, Toolpoint
    • Hans Noser, Geschäftsleiter Toolpoint
    • Marc Schindler, Stiftungsrat Veronika und Hugo Bohny Stiftung
    • Hugo Bohny, Stiftungsrat Veronika und Hugo Bohny Stiftung

    + Communiqué

     

     

    MEDmeetsBIO

    Trends und Innovationen entdecken: Lernen Sie auf der Veranstaltung MEDmeetsBIO am 26. November 2013 das Geschäftsfeld Medizin- und Biotechnik des Fraunhofer IPA kennen und erleben Sie spannende Vorträge und Diskussionsrunden zu Trendthemen sowie zu zukunftsweisenden Produktionsprozessen aus der Medizintechnik und der Biotechnik.

    Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.ipa.fraunhofer.de/MEDmeetsBIO.2379.0.html

    Programm:
    http://www.ipa.fraunhofer.de/MEDmeetsBIO.2405.0.html?&stitle=MEDmeetsBIO%20am%2026.%20November%202013

     

     

     

    Toolpoint Forum "Lab Sciences dirve Drug Discovery" auf der Miptec

    miptec logoAm 24. und 25. September 2013 veranstaltet Toolpoint zum ersten Mal das Forum "Lab Sciences drive Drug Discovery" um Herstellern, Anwendern und Forschern eine gemeinsame Plattform zu bieten, aktuelle Lösungen und zukünftige Bedarf aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren. Aufgrund der grossen Nachfrage und dem Interesse unserer Mitglieder, bieten wir Ihnen an zwei Tagen ein spannendes Programm.
    + Programm

     

     

    Betriebssysteme: Qual der Wahl?

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    Am 3. After Work Talk dieses Jahres, gab Professor Eduard Glatz von der HSR Hochschule für Technik in Rapperswil, einen transparenten Einblick in die Welt der Betriebssysteme.

    Toolpoint dankt für das spannende Referat!

     

     

    Top of Toolpoint 2013 - Toolpoint feiert 10-jähriges Jubiläum

    Toolpoint durfte am 13. Juni 2013 beim Event „Top of Toolpoint" im Zunfthaus zur Waag in Zürich sein zehnjähriges Bestehen feiern. 50 CEO's und C-Level Mitarbeiter unserer Mitglieder und verschiedene geladene Gäste waren anwesend.Top of Toolpoint 2013 - Toolpoint feiert 10-jähriges Jubiläum!!

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    Der Regierungsrat Ernst Stocker und der Präsident der Arbeitgeberverbandes waren nur zwei der zahlreichen Referenten. Wir freuen uns, dass wir unser Jubiläum mit einem solch gelungenen Event feiern durften.
    + Bericht

     

    Industrie-Cluster aus dem Reagenzglas

    Artikel aus dem Equity-Heft der Neuen Zürcher Zeitung, Mittwoch, 5. Juni, 16:23

    Das «Pipetting-Valley» im Kanton Zürich dominiert das weltweite Geschäft der Laborautomation. Es zeigt beispielhaft, wie ein Firmennetzwerk mit hochspezialisierten Arbeitsplätzen entsteht.

     

     

    Megatrend: Nachhaltigkeit als Innovationsmotor am Beispiel eines KMU

     

    Krisen und Konkurrenzdruck fordern ständige Innovation der Unternehmen. Erwin Oberhänsli, Verwaltungsratmitglied und Energiebeauftragter der Druckerei Feldegg AG zeigt anhand vier Thesen wie es möglich ist, mit Nachhaltigkeit einen neuen Markt zu erschliessen. 
    + ganzer Artikel 

     

     

    Toolpoint meets Academia Member - Besuch an der ZHAW Wädenswil

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    Während dem Laborrundgang an der ZHAW Wädenswil

    7.3.13, Wädenswil - Am T-Tip haben Toolpoint Member die Chance eine Mitgliedsfirma oder ein Institut zu besuchen und mehr über dessen Arbeitsbereich und die damit verbundenen Themen zu erfahren. Die ZHAW Wädenswil für Life Sciences und Facility Management öffnete uns für einen Nachmittag die Türen zu Ihren Laboren und bot Einsicht in die Forschungstätigkeiten im Bereich Chemie, Bio- und Lebensmitteltechnologie. 
    + ganzer Artikel

     

     

    Bio Industrie von Morgen - infoteam iLAB Software Plattform für automatisierte Bioprozessentwicklung

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    Stefan Angele, Vorstandsmitglied infoteam AG. Referent AWT1 5.3.13

    Die Entwicklung und Optimierung des biotechnologischen Produktionsprozesses für Biopharmazeutika fordert fünf bis acht Jahre. Verglichen mit anderen industriellen Prozessen ist dies eine sehr lange Zeitspanne, welche mit grossen Investitionskosten und hohen Risiken verbunden ist. infoteam ist Teil eines Projektteams, welches sich damit beschäftigt, den Zeitaufwand und die Kosten für Bioprozesse zu minimieren. 
    + ganzer Artikel

     

     

    Über uns

    Toolpoint for Lab Science ist ein vertikal integrierter Cluster, der das Wissen und die Fähigkeiten der Laborautomatisierungsbranche in Europa bündelt. Er wurde vor 10 Jahren von Unternehmen der „Greater Zurich Area" gegründet.

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